QR-Karte um den Hals, Tablet in der Hand: Vorsichtung in Sekunden, jede Bewegung durch Ablage, Behandlungsplatz und Transport als Scan, Krankenhaus-Zuteilung nach gemeldeter Kapazität. Die Führung sieht die Bilanz live — und wer seit 30 Minuten nicht mehr gesehen wurde.
Sichtungskategorien, Zonen-Belegung, Transportstand und Lücken aktualisieren sich alle paar Sekunden — aus den Scans der Tablets, nicht aus Zurufen. Derselbe Stand erscheint auf dem Lagemonitor und im ÄLRD-Dashboard der Stabsübung.
Die Tablet-Oberfläche läuft als PWA weiter. Sichtungen und Scans werden lokal gepuffert und beim nächsten Kontakt mit Original-Zeitstempel synchronisiert — doppelte Buchungen werden serverseitig erkannt.
Noch nicht — die Klärung mit den Betreibern ist offen. Kapazitäten werden derzeit telefonisch erfragt und eingetragen; eine Anbindung würde genau diesen einen Schritt automatisieren, der Rest bleibt gleich.
Nur ihren eigenen Zulauf: Patientenkennung, Sichtungskategorie, Transportmittel. Keine Namen, keine Diagnosen. Der Zugang ist ein tokenbasierter Link, der mit Einsatzende ungültig wird.
Ja — genau dafür ist es mit der Stabsübung verzahnt. Die Regie spielt Patientenwellen ein, alle Ereignisse tragen Übungszeit, der ÄLRD im Stab arbeitet mit echten Zahlen.
Wir zeigen den Weg eines Patienten vom ersten Scan bis zur Übergabe in der Klinik — mit Ihren Kartensätzen.
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